Zwischen Ort, Material und Mensch.
Bildende Künstlerin · Kunst am Bau, an wechselnden Orten & Webdesign
Am Anfang steht eine Beziehung: zwischen einem Ort und den Menschen, die ihn nutzen, zwischen einem Material und einem Körper, zwischen einer Person und dem, was sie ausmacht. Ich schaffe Räume, die zu einer Begegnung einladen, physisch wie digital.
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Zwei Räume, eine Haltung: In der Kunst und im Webdesign setze ich Ort, Material und Mensch in Beziehung — physisch wie digital.
Am Anfang steht immer eine Beziehung — zum Ort, zur Aufgabe, zu dir. Daraus sind zwei Angebote gewachsen, zwischen denen du wählen kannst — beide nach demselben Prinzip gearbeitet.
Ortsspezifische Kunst für Foyer, Empfang, Kantine, Wartebereich oder Außenraum — ein Ort, der eine Beziehung stiftet: zwischen dir, deinem Gebäude und den Menschen, die es betreten. Kunst, die sichtbar macht, was dir wichtig ist.
Individuell entwickelte Websites für dich und deine Arbeit — für alles, was mehr ist, als auf eine Visitenkarte passt. Gestaltet mit meinem geschulten künstlerischen Blick, nach demselben Prinzip wie meine Kunst: Klarheit, innere Logik, ein Moment, der bleibt — und einer, der im besten Sinne überrascht.
Am Anfang jeder Arbeit steht für mich eine Beziehung. Ich lese einen Ort und die Menschen darin, bevor ich etwas hineinsetze: Wie bewegen sich Menschen hier, was fällt zuerst ins Auge, was bleibt im Hintergrund. Diese Fragen stelle ich mir bei einer Arbeit für ein Klinikfoyer genauso wie bei der Startseite einer Website.
Meine Arbeit in öffentlichen Räumen hat in Dresden begonnen: Ich gründete den Freiluftkunstraum HAIFISCHE Dresden Süd-West e.V. — ausgezeichnet mit dem Förderpreis der Landeshauptstadt Dresden — und realisierte hier mein Projekt SCHOKOFLUSS. Seitdem habe ich zahlreiche Kunst-am-Bau-Projekte für öffentliche und private Auftraggeber wie Kliniken, Ministerien, Hochschulen oder Unternehmen realisiert, die heute Teil des Alltags der Menschen dort sind. Außerdem befinden sich einige meiner großformatigen Arbeiten in öffentlichen Sammlungen — vom Museum Wiesbaden bis zu den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.
„Mit ihrer bloßen Existenz erweitert diese Kunst unsere Wahrnehmung, lässt unser normiertes, zumeist auf Funktionen ausgerichtetes Denken aus dem Takt geraten."