Zwischen Ort, Material und Mensch.
Bildende Künstlerin · Kunst am Bau, freie Arbeiten & Webdesign
Am Anfang steht eine Beziehung: zwischen einem Ort und den Menschen, die ihn nutzen, zwischen einem Material und einem Körper, zwischen einer Person und dem, was sie ausmacht. Ich schaffe Räume, die zu einer Begegnung einladen, physisch wie digital.
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Drei Felder, eine Haltung: In Kunst am Bau, freien Arbeiten und Webdesign setze ich Ort, Material und Mensch in Beziehung. Die vollständige Übersicht findest du auf den jeweiligen Seiten.
Neubau, Sanierung, neuer Empfangsbereich — das sind die Momente, in denen Kunst am Bau die Räume prägt, in denen Kundschaft und Mitarbeitende sich zuerst begegnen.
Forschung, Beratung, Fotografie — mehrere Tätigkeitsfelder, eine Person? Eine gute Struktur zeigt, wie diese Felder zusammengehören und sich gegenseitig stärken.
Eine Website, die deine Geschichte, deine Arbeit und die inneren Zusammenhänge sichtbar macht, schafft Vertrauen, das bleibt.
Am Anfang jeder Arbeit steht für mich eine Beziehung. Ich lese einen Ort und die Menschen darin, bevor ich etwas hineinsetze: Wie bewegen sich Menschen hier, was fällt zuerst ins Auge, was bleibt im Hintergrund. Diese Fragen stelle ich mir bei einer Arbeit für ein Klinikfoyer genauso wie bei der Startseite einer Website.
Meine Arbeit in öffentlichen Räumen hat in Dresden begonnen: Ich gründete den Freiluftkunstraum HAIFISCHE Dresden Süd-West e.V. — ausgezeichnet mit dem Förderpreis der Landeshauptstadt Dresden — und realisierte hier mein Projekt SCHOKOFLUSS. Seitdem habe ich zahlreiche Kunst-am-Bau-Projekte für öffentliche und private Auftraggeber wie Kliniken, Ministerien, Hochschulen oder Unternehmen realisiert, die heute Teil des Alltags der Menschen dort sind. Außerdem befinden sich einige meiner großformatigen Arbeiten in öffentlichen Sammlungen — vom Museum Wiesbaden bis zu den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.
„Mit ihrer bloßen Existenz erweitert diese Kunst unsere Wahrnehmung, lässt unser normiertes, zumeist auf Funktionen ausgerichtetes Denken aus dem Takt geraten."